Nachdem mein letztes Post über Rennbahn-Coursing viel Staub aufgewirbelt hat und es von gewissen Leuten nicht gerne gesehen wird, wenn man seine freie Meinung äußert (ich dachte immer wir leben in einer Demokratie), hat mich dann doch etwas erstaunt und auch gezeigt, wie gewisse Personen in dieser österreichischen Coursingszene ticken. Danke für das Öffnen der Augen, denn wie mein Freund Reini sagt: "Du bis in dieser Hinsicht schon sehr naiv". Das war ich und Reini hat Recht behalten:-)
Doch das letzte Coursing ist schon fast vergessen, und nun schauen wir nach 2016 - unsere letzte Saison, dies macht mich nach all den Jahren in einer Szene, die sich das Schwarze unter dem Fingernagel nicht gönnt, nicht besonders traurig. Alles hat seine Zeit und ich schmiede schon viele Pläne nach unserer Coursingzeit:-)
Mir ist wichtiger, dass Lucky gesund ist und bleibt. Leider haben wir da seit einigen Tagen Probleme. Vorige Woche fing es Mittwoch an, eine schlaflose Nacht, da Lucky ununterbrochen aufsprang und durch die Wohnung lief, bis 4 Uhr Früh! Ich war auch unten mit ihm, aber alles normal, kein Erbrechen, kein Durchfall...und am nächsten Tag war wieder Ruhe. Doch am Wochenende war Lucky wieder in der Nacht leidend, ich verstand es nicht. Und Montag Früh waren wir sofort beim TA. Frau Dr. Hagen untersuchte ihn gründlich, ich wollte ein Blutbild machen lassen, aber sie meinte, er hat nichts am Magen oder im Darm, da läuft alles ganz normal ab. Sie vermutet dass es ihm immer wieder im Kreuz zwickt. Er bekommt jetzt 4 Tage lang Tabletten. Gestern gab ich ihm die erste um 19.45 Uhr und dann schlief er ein Stündchen um dann wieder ruhelos herumzuirren, aufzuspringen etc. Ich war der Verzweiflung nahe, nicht schon wieder eine schlaflose Nacht. Doch um 22.30 Uhr fiel Lucky ins Koma und schlief wie ein Stein durch bis der Wecker läutete.
Mal sehen wie es heute ist. Ich hoffe sehr, dass die Tabletten anschlagen - denn dann kann ich einen Termin mit der Physio ausmachen und ihn dort durchchecken lassen, irgendwo muss das Zwicken ja herkommen.
Nichts ist schlimmer als wenn Lucky krank ist, da geht es auch mir schlecht und ich fühle mich so hilflos.
Heute war er wieder gut drauf, wetzte in der Früh wieder seine Runde im Büro und war den ganzen Tag guter Dinge. Da es heute Früh bereits 3 Grad Minus hatte wurde er in sein Superman-Mäntelchen gepackt und erregte wieder überall Aufsehen:-) Gauner, Katzen und Kaninchen aufgepasst, Superlucky streift wieder durchs Revier!
Dienstag, 24. November 2015
Dienstag, 27. Oktober 2015
Coursing oder Rennbahn bzw. geht beides in Einem? Ein Rückblick auf das CACIL Coursing in Pichl.
Ein schönes Wochenende liegt hinter uns.
Am Sonntag fand das CACIL Coursing des FCW in Pichl bei Wels
statt.
Der Tag versprach schon im Vorfeld sonnig und warm zu werden
und nachdem sich die Morgennebel gelichtet haben stand auch dem Start nichts
mehr im Weg. Auch „meine“ Galtürer TWSV Freunde Reini, Thomas und Silvia waren
angereist und auch Luckys Sohn Billi Banu war gemeldet. Seine Teilnahme war
leider etwas überschattet – Frauchen Sissi wurde noch Samstag Nachmittag vom
Quartier am Coursinggelände mit der Rettung abgeholt und ins Krankenhaus Wels gebracht,
da sie sehr starke Schmerzen hatte. Herrchen Erich blieb mit Billi Banu vor Ort
und so hatte ich zwei Hunde am StartJ
Lucky war in der Seniorenklasse gemeldet, ursprünglich hätte
er Balifail Batida bei ihrem Abschiedslauf begleiten sollen aber leider hat
sich diese den Schwanz gebrochen und so zog Lucky alleine los um das „Hasi“ zu
jagen. Ihm war es egal, mir auch – denn mit über sieben Jahren auf den Pfoten läuft
Lucky nichts mehr nach, keinen Titel, keiner Urkunde (wir haben sowieso keinen
Platz mehr an der Wand) nur mehr dem „Hasi“.
Da das Feld ein Rennparcours war (dazu noch später mehr) und
das „Hasi“ nicht ausgetrickst werden konnte, da es immer nur im Kreis lief,
ging in Luckys Kopf nicht rein. Er, der alte Coursingcrack, war schon vielen
gefinkelten „Hasis“ begegnet und er war sich sicher, er weiß wie das „Hasi“
läuft – bzw. glaubte es zu wissen. Doch das „Hasi“ lief im Kreis und die Versuche
es doch zu überlisten, falls es wo abbog, misslangen. Doch Dank Mike, der
wirklich ein sehr guter Hasenzieher ist, hat Lucky das Hasi nie verloren obwohl er sich 2 x sehr verspekulierte und er konnte jedesmal wieder die Verfolgung aufnehmen, im 2. DG noch dazu mit einem
Tempo, dass mir die Luft wegblieb. So nach dem Motto: „Jetzt entkommst du mir
nicht mehr“.
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Archivbild von Silvia Riemer: Lucky in Action |
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Mein Schmusebär - Danke Silvia für das Foto! |
Billi Banu startete im 1. DG mit Devi, leider überhörte
Katja das „GO“ der Starterin und ließ zu spät aus. Billi gab Gas, Devi kürzte
massiv, ging dann quer über das Feld und als Billi Banu von oben kam, lief Devi
ihm von unten entgegen. Mike stoppte sofort den Hasen, beide Hunde kamen am
Hasen zu stehen. Mike schaffte es den Hasen ohne Gefahr für die Hunde weiterzuziehen. Leider
war der Lauf dadurch kaputt und auch die Punkte für Billi Banu waren nicht gut.
Er befand sich im 3. Drittel nach dem ersten DG.
Im zweiten Durchgang startete er mit Sari Z Hedvabi von
Kerstin, und wie der Teufel will, überhörte auch sie das „GO“. Billi wetzte
davon, Sari dann mit einer kleinen Verzögerung hinten nach, beide Hunde gaben
alles und Billi flog über das Feld. Schlussendlich konnte er sich (wenn ich mich nicht irre mit 11 Punkten mehr
als im 1. DG) auf den 4. Platz von 11 Whippets gemischt vorarbeiten – eine grandiose
Leistung und ein grandioser Lauf beider Hunde! Ich gestehe, ich habe mich
wirklich sehr gefreut und auch Herrchen Erich war ganz stolz auf seinen Buben. Und
auch Sissi wurde Montag Früh wieder entlassen und konnte ihrem Buben
gratulieren – jetzt sind alle wieder zu Hause in Kärnten – Gott sei Dank!
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Archivbild: "Billi" Banu de Lobito Azul - Luckys Sohn |
Wir hatten aber noch mehr Grund zur Freude – Fairy Dea El
Gran Matador von Reini erlief sich von 11 Afghanen gemischt den 1. Platz!!!!! Herzliche
Gratulation auch an dieser Stelle nach Tirol!
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Siegerin bei den Afghanen: Fairy Dea El Gran Matador Foto: Nicole Faschingeder |
So ging der sehr schöne letzte Coursingtag der Saison in Österreich zu Ende, es gab keinen
verletzten Hund und das Wetter hielt bis fast zum Schluss, erst dann begann es
ein wenig zu nieseln.
Bezüglich Parcourslegung möchte ich generell noch etwas
sagen. Es gab früher immer gefinkelte, gute technische Parcours. Und diesmal war es lt. meiner persönlichen Ansicht ein klassischer Rennparcours, was mich enttäuschte. Das kommt davon wenn man verwöhnt ist:-) Zumindest sah man die Hunde mehr oder weniger im Kreis laufen. Die Coursingleiterin Eva erklärte, dass auf dieser Hanglage es nicht möglich war, den
Parcours anders zu stecken (obwohl er kein Kreis war, wenn man sich ansah, wie die Rollen befestigt waren, die Hunde machten aus der Strecke eine runde Sache) da eben die Hanglage und die Sutte und auch der tiefe Boden ein schlechtes Zusammenspiel abgaben. Daher blieb ihr nichts anderes über, als den Parcours so wie er dann war zu legen. Für die Hunde war er dennoch durch die Steigungen anspruchsvoll und verlangte viel Kondition.
Da der Trend auch im benachbarten Ausland (D + CH) immer mehr und mehr zu Rennstrecken am Coursingfeld geht hat auch damit zu tun, dass auch immer mehr Rennhunde bei Coursings starten. Für die schnellen Hunde sind technische Parcours nicht gerade optimal und oft auch zu gefährlich, daher passt man sich augenscheinlich diesen jetzt an und macht schnelle Parcours ohne „Denkaufgaben“ – sprich Technik - für die Hunde. Früher gab es für die Coursinghunde das Coursingfeld und ich kenne genug Rennleute, bei denen Coursing verpönt - da viel zu gefährlich - war. Damals vor über 6 Jahren als ich anfing mit Lucky über Sport nachzudenken wurde mir von Rennleuten dringend abgeraten zum Coursing zu gehen. Bzw. erinnere ich mich, dass es vor einigen Jahren am Spitzerberg einen so tollen Parcours gab, wo sich dann Rennhundebesitzer aufregten, da dieser „zu schwer“ gewesen wäre – die Coursinghunde haben ihn aber mit Bravour gemeistert!
In Pichl wurde Billi Banu 4. – die ersten drei Platzierten sind aus klassischen Rennlinien. Wobei niemand die Leistung der Hunde schmälern will, denn schnell zu sein und Kondition für den Hang haben ist auch nicht für alle Hunde selbstverständlich gewesen. Aber dass der Parcours ihnen entgegenkam war natürlich klar. Lustigerweise war es bei den Afghanen anders, da setzten sich zwei "langhaarige" Artgenossen nach vor (eben Dea von Reini auf Platz 1) und verwiesen die einzigen beiden Rennafghanen auf Platz 3 und 4:-)
Es gibt in Deutschland bereits das Problem Afghanen vs. Rennafghanen beim Coursing und auch Coursingwhippet vs. Rennwhippet samt der Rennparcourslegung wird dort immer mehr zum Thema.
Da der Trend auch im benachbarten Ausland (D + CH) immer mehr und mehr zu Rennstrecken am Coursingfeld geht hat auch damit zu tun, dass auch immer mehr Rennhunde bei Coursings starten. Für die schnellen Hunde sind technische Parcours nicht gerade optimal und oft auch zu gefährlich, daher passt man sich augenscheinlich diesen jetzt an und macht schnelle Parcours ohne „Denkaufgaben“ – sprich Technik - für die Hunde. Früher gab es für die Coursinghunde das Coursingfeld und ich kenne genug Rennleute, bei denen Coursing verpönt - da viel zu gefährlich - war. Damals vor über 6 Jahren als ich anfing mit Lucky über Sport nachzudenken wurde mir von Rennleuten dringend abgeraten zum Coursing zu gehen. Bzw. erinnere ich mich, dass es vor einigen Jahren am Spitzerberg einen so tollen Parcours gab, wo sich dann Rennhundebesitzer aufregten, da dieser „zu schwer“ gewesen wäre – die Coursinghunde haben ihn aber mit Bravour gemeistert!
In Pichl wurde Billi Banu 4. – die ersten drei Platzierten sind aus klassischen Rennlinien. Wobei niemand die Leistung der Hunde schmälern will, denn schnell zu sein und Kondition für den Hang haben ist auch nicht für alle Hunde selbstverständlich gewesen. Aber dass der Parcours ihnen entgegenkam war natürlich klar. Lustigerweise war es bei den Afghanen anders, da setzten sich zwei "langhaarige" Artgenossen nach vor (eben Dea von Reini auf Platz 1) und verwiesen die einzigen beiden Rennafghanen auf Platz 3 und 4:-)
Es gibt in Deutschland bereits das Problem Afghanen vs. Rennafghanen beim Coursing und auch Coursingwhippet vs. Rennwhippet samt der Rennparcourslegung wird dort immer mehr zum Thema.
So wie Uwe Wittman es auf FB geschrieben hat: „Landstuhl gestern (25.10.) spiegelt genau das Bild was in den letzten 4
Jahren abläuft. Mir wurde vor 4 Jahren gesagt, warum ich mit meinen Hunden
course, und wir immer wieder beschissen werden, nur auf der Rennbahn ist das Wahre,
es gibt die Zeit nach dem Einlauf und die Uhr betrügt nicht. Wir mit unseren
Coursinghunden haben das Problem, dass diese mit ausrangierten Rennwhippets
laufen müssen, die zu langsam für die Rennbahn sind. Dann läuft ein Courser mit
einem Renner, wie soll der Hasenzieher richtig ziehen? Wenn ein richtiger
Coursingparcours gelegt wird, ist für diese Hunde die Verletzungsgefahr zu
groß, und es wird sich beschwert, was schon in der Vergangenheit oft genug war.
In der Ausschreibung müsste in Zukunft stehen, nicht für gut trainierte Hunde ,
sondern für schnelle oder für Coursinghunde“.
Dienstag, 20. Oktober 2015
CACIL Schneecoursing 2016 in Galtür
Bald ist es wieder soweit – das CACIL Schneecoursing 2016
des TWSV steht vor der Tür. Noch nicht direkt aber doch schon in Sichtweite:-)
Immerhin haben wir in 2 Monaten und 2 Tagen Heiligen Abend. Und am 16. Jänner geht’s
dann wieder rund in Galtür/Tirol. Da laufen die Windhunde dem „Schneehasi“ nach –
nein, kein Grund zur Sorge liebe Tierschützer – unser Hasi besteht aus
Plastikstreifen – auch Lockmittel genannt. Aber da Coursing eine Hasenjagd
imitieren soll, nennen wir unser Lockmittel „Hasi“. Ihr sollt mal sehen wie
Lucky bei dem Wort „Hasi“ die Ohren spitzt.
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Zwei Whippets erlegen das "Hasi"! |
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Lucky verteidigt sein "Hasi". |
Und hier ein kleiner Film über unser Schneecoursing:
Der erste Schritt für unser Coursing 2016 ist getan - unsere
Ausschreibung ist fertig. Das heißt, ab jetzt kann auf www.windhundesport.at/meldeformular
gemeldet werden. Gezogen wird mit der Overhead Endlosanlage von Urs Hunziker.
Dieses Endlos-System hat den enormen Vorteil dass man den Hasen nicht wieder
neu auslegen muss und der nächste Hund sofort starten kann. Das reduziert
natürlich die Wartezeit für Teilnehmer und Hunde um vieles – was im Winter bei
oft wirklich kalten Temperaturen nicht zu verachten ist.
Hier unsere Ausschreibung in Deutsch und Englisch, bitte auf das jeweilige Bild zum Vergrößern klicken!
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Unsere Ausschreibung in Deutsch |
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Our invitation in english |
Wer schon am Freitag, den 16.1.2016 anreist bekommt auch eine
Einladung zu unserem Begrüßungsabend. In geselliger Runde trifft man „alte“
Freunde und lernt „neue“ kennen – nicht umsonst ist unser Slogan: Coursing beim TWSV ist Coursing
MIT und BEI Freunden.
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Galtür im Winter - ein Schneeparadies |
Eine wichtige Info für alle Teilnehmer: Die Silvretta Hochalpenstraße
ist im Winter gesperrt, bitte unbedingt das Navi checken, ob es nicht gerade diese
Route ausgewählt hat. Eine Anreise ist nur – wenn man vom Westen kommt - durch
den Arlbergtunnel möglich.
Für Zimmervermittlung bitte an Marietta Jungmann vom Tourismusverband wenden und bitte "Hunderennen Galtür" als Kennwort verwenden! Tel. 0043 (0) 50990700,
Mail: marietta.jungmann@paznaun-ischgl.com
Für Zimmervermittlung bitte an Marietta Jungmann vom Tourismusverband wenden und bitte "Hunderennen Galtür" als Kennwort verwenden! Tel. 0043 (0) 50990700,
Mail: marietta.jungmann@paznaun-ischgl.com
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Der Heimkehrer und News von den Windspiel-Welpen:-)
Nachdem ich vorige Woche – bedingt durch eine Geschäftsreise
nach München – eine Woche ohne Lucky war, ist der Herzbube nun seit Freitag
Abend wieder zu Hause.Fix und fertíg war er, die täglichen wilde Flitzerunden mit
Kylie haben ihn ermüden lassen:-)
Schön hatte er es auf der Alm, tausend Dank nochmals an
Heidi und Fritz!!!
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Einfach nur müde nach der Heimkehr und auch ein wenig traurig, da ihm sicher Kylie fehlt |
Und bei der Gelegenheit konnte ich auch den
Windspielnachwuchs live begutachten. Also Jarina und Duke haben da schon fünf
großartige Welpen in die Welt gesetzt. Alle bildhübsch und einfach nur herzig.
Vor allem mit 3 Wochen haben sie die Äuglein schon geöffnet und kommunizieren.
Sie krabbeln und proben bereits den Ausbruch aus ihrem Welpengehege,
begleitet von zornigen Schreien, wenn es nicht gelingt. Sie knurren auch schon
wenn ihnen etwas nicht passt...nun, ein paar Tage nach meinem Besuch wird es
schon rund gehen, die Kleinen werden jetzt schon von Tag zu Tag sicherer auf
den Beinen sein und dann ist es mit der Ruhe vorbei. Einen Sack Flöhe hüten ist
leichter.
Jarina ist eine wirklich vorbildliche Mama, Tante Wisla
hilft fleißig mit beim Putzen und übt schon mal für ihre Mutterrolle. Kylie ist
an den Jungen nicht interessiert, sie macht, so wie Lucky, einen Bogen um das
Gehege.
Es sind ein Rüde und eine Hündin reserviert, drei dieser
Wonneproppen sind noch zu haben. Mehr Info unter www.windspielchen.at
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Lucky ist allein auf Urlaub...
Für Lucky ist die Urlaubszeit noch nicht zu Ende
.
Derzeit logiert er auf einer Alm bei seiner „Ehefrau“ Kylie und den
Windspiel-Damen Jarina und Wisla im Grünen Herz von Österreich – der Steiermark!
Da ich berufsbedingt ab Montag drei Tage in München war,
packte ich Sonntags Lucky´s Köfferchen und fuhr Richtung Süden. Fritz kam mir
80 km entgegen und so wurde Lucky kurzerhand umgeladen – von Auto zu Auto – und
ich hatte keine Zeit für einen tränenreichen Abschied, was auch wirklich gut
war. Abends meldete sich Heidi um mir zu erzählen, dass Lucky bereits auf den
herrlichen Wiesen der Alm mit Kylie ein Coursing gelaufen ist – so nach dem
Motto: „Hey Baby, letz fetz…“
Da das Wetter auch mitspielte waren die letzten Tage
herrlich sonnig und warm und ich bekam wunderbare Bilder wo ich mich freute,
dass es Lucky so gut geht.
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Kylie zu Lucky: "Bist du schon in China angekommen? Aber jetzt...letz fetz...:-) |
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Huch, da kommt ja Wisla angerannt:-) |
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Rast am Teich |
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...und jetzt ausruhen! |
Nur am Abend, so schrieb mir Heidi, war er immer
traurig und hat mich vermisst. Ja so ging es mir auch, tagsüber war ich
beruflich eingespannt aber abends im Hotelzimmer war ich schon sehr einsam ohne
meinen Herzensbuben…
Doch morgen am Freitag ist es soweit, gleich nach Feierabend
um 13 Uhr geht’s los…Lucky holen! Ich kann es kaum erwarten ihn wieder in meine
Arme zu schließen. Danke an Heidi und Fritz für Eure Gastfreundschaft und dass
Ihr Lucky so schöne Tage bereitet habt! Und vielen Dank für die Fotos! Lucky schreibt ja nicht mal eine Urlaubskarte:-)
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